Wenn zwei Menschen den gleichen Ton singen, so klingt es doch nicht identisch. Jede Stimme ist eine wahre Frequenzschleuder und wir erkennen oft Menschen an ihrer individuellen „Mischung“, ihrer Klangfarbe.
Die Klangentstehung ist komplex, viele Faktoren wirken ein, sie hat viel mit dem Körper zu tun und einiges ist erlernt und daher auch veränderbar.
Der Obertongesang hat eine große Tradition in der Mongolei und Tuva, und auch bei den tibetischen Mönchen. Mit den Techniken: sygyt, höömei und kargyraa werden jeweils unterschiedliche Klangräume erzeugt und einzelne Obertöne wahrnehmbar.
Obertongesang – entdecke (d)eine faszinierende Stimmwelt
Über spielerische Experimente wird die eigene Klangerzeugung erfahrbar und kann mit dem beleuchten von Resonanzräumen in sinnvolle Zusammenhänge gebracht werden.
Dadurch verändert sich nicht nur die Wahrnehmung vom Klang der Stimme im Allgemeinen und den eigenen Obertönen im Besonderen, auch Klänge und Töne im Umfeld können anders wahrgenommen werden.
Frank geht dabei individuell auf die Bedürfnisse ein und holt jeden dort ab wo er gerade ist. Daher ist der Kurs auch für Teilnehmer, die schon Erfahrung mit Obertongesang haben und nicht lange nach Obertönen suchen müssen.
Die nächsten Workshop-Termine (einzeln buchbar)
- So 1. März 2026 · 10–12 und 13–15 Uhr
im Proberaum in Ebersbach/Fils, Pfarrstr. 3
Kosten: 90 Euro - Di 17. März 2026 · 18:30 bis 21 Uhr
im Musikraum der Grundschule Hohengehren
Schulstraße 6, 73666 Baltmannsweiler-Hohengehren
Kosten: 50 Euro
Weitere neue Termine haben wir für Herbst/Winter 2026/27 angedacht. Wer gerne darüber informiert werden möchte, meldet sich bitte bei Carmen ››
Mehr zu den Projekten von und mit Frank Heinkel ››
Obertongesang – wie klingt das?
… einen ersten Eindruck bekommt Ihr in Franks Video:
Falls das Fenster unten nicht will, hier klicken ››
